7/02/17

Noch mehr Lobhudelei

Weils so schön ist (und ich gerade nicht so wirklich berichten kann/darf/will, woran ich arbeite), noch ein paar zwischenzeitlich eingetrudelte Dino-Alarm-Kritiken:

Der ekz.Bibliotheksservice empfiehlt Bibliotheken die Anschaffung mit folgender Begründung: „Dieser Auftakt einer neuen Reihe ist eine kurzweilige, lustige und spannende Abenteuergeschichte. Obwohl es eine Zeitreise zu den Dinosauriern für diese Altersgruppe schon in der Reihe ‚Das magische Baumhaus‘ gibt, ist dieses flüssig geschriebene Buch, bei dessen Lektüre sich der Leser schon auf die Fortsetzung freut, gern allen Bibliotheken empfohlen.“

Die Rezensentin von Yango, der Kindermedien-Seite der Westfälischen Nachrichten, bringt es knackig auf den Punkt: „Ein verrückter Besuch in der Urzeit, bei dem sich auf amüsante Art viel über Dinos lernen lässt. Mit witzigen Illustrationen im Comicstil.“

Sarafina, eine neunjährige Kinder-Reporterin des Schlaufuchs-Magazins, war zuerst nicht so begeistert, ein Buch mit Dinosauriern vorgesetzt zu bekommen: „Mich als Mädchen hat das Buch optisch nicht so angesprochen, auch wegen der Dinos. Aber nachdem ich es gelesen habe, kann ich sagen: Es ist nicht nur was für Jungs. Das Buch hat mir gut gefallen, weil es spannend und lustig ist.“

Puh, gut, dass sie Dino-Alarm trotz des ersten Eindrucks eine Chance gegeben hat! Das gibt Hoffnung für meine erste Lesung mit dem Buch, die ich Ende des Monats in einer Berliner Grundschule bestreiten werde. Ich bin hochgespannt, wie Leo und Co. vor dem Publikum dort ankommen!

21/11/16

Dino-Alarm in der Presse

Inzwischen ist der erste Band von Leos wilden Abenteuern bereits in den Händen einiger LeserInnen gelandet. Außerdem gab es ein paar sehr schöne Besprechungen in verschiedenen Medien, die ich hier gerne teile.

dino-alarmIn der Kindersendung Zebra Vier auf Radio Bremen hieß es, dass Dino-Alarm ein „ein großes, wildes und lustiges Abenteuer“ sei.

Bei Kids Best Books lautet das Urteil: „Diese witzige Geschichte ist so kurzweilig, dass man gleich wieder von vorn zu lesen beginnt, um noch einmal alles über die tollen Erfindungen und aufregenden Abenteuer von Leo und seiner Tante Agnetha zu erfahren.“

Auf Kinderohren.com schreibt die Rezensentin: „Die Leser lernen, dass Wissenschaftler, die Dinosaurierknochen ausbuddeln, Paläontologen heißen, und erfahren einiges Wissenswerte über den Oberjura. Doch die Vermittlung von Wissen erfolgt hier ganz nebenbei. Im Vordergrund steht die lustige, turbulente Geschichte.“ Das Fazit: „Eine peppige Geschichte mit viel Action und Spaß für kleine Dino-Fans und alle anderen, die gerne etwas zum Lachen haben. Zum Vorlesen für Kinder ab 5, zum Selberlesen ab 8 Jahren.“

Im Kinderbibliothek-Blog steht: „Die Geschichte ist Völlinger bestens gelungen. (…) Der Erzählstil ist flüssig. Mit seinen vielen Dialogen gestaltet Völlinger das Kinderbuch lebendig und hält seine Ziellesergruppe ab 6 Jahre gut bei der Stange. Gekonnt baut er die Spannung auf. (…) Dazu kommen die herrlichen Illustrationen von Pascal Nöldner. Seine grauen Bilder, die im Stil an Comics erinnern, sind voller Schwung und Lebendigkeit. (…) Das Kinderbuch ‚Leos wilde Abenteuer: Dino-Alarm‘ von Andreas Völlinger ist der gelungene Auftakt einer spannenden Reihe, die ganz viel Potential für tolle Überraschungen hat. Dieses Buch ist perfekt für Jungs geeignet, um sie fürs Lesen zu begeistern. Es sollte in keinem Buchregal fehlen!“

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Und im gerade erschienenen Kilifü – Almanach der Kinderliteratur 2016/17 befindet man: „Ein Zeitreisevergnügen für alle, die spannende und witzige Geschichten lieben!“

Das ist natürlich alles Balsam auf der sensiblen Autorenseele und es sei hier verraten, dass das Manuskript für den zweiten Band der Reihe bereits beim Verlag liegt, um das Lektorat zu durchlaufen!

6/09/16

Dino-Alaaarm!!!

DinoalarmUnd schon ist nach Ritter Winzig mein nächstes Kinderbuch erschienen: Dino-Alarm, der erste Band der Reihe Leos wilde Abenteuer, in welcher der kleine Titelheld zusammen mit seiner exzentrischen Erfinder-Tante Agnetha in jeweils abgeschlossenen Geschichten allerlei Schräges erlebt. Beim Erstling verrät der Titel schon, worum es sich dreht. Saurierfans kommen auf jeden Fall auf ihre Kosten…

Mit den vielen grandiosen Illustrationen von Pascal Nöldner und knackig kurzen Kapiteln richtet sich das Buch an geübte ErstleserInnen von 6-8 Jahren.

Erhältlich ist Dino-Alarm über alle Buchhandlungen und Onlinehändler. Wer noch auf der Suche nach einer vertretbaren Alternative zu Amazon ist, dem lege ich „Buch 7 – den Buchhandel mit der sozialen Seite“ ans Herz. Hier werden 75% des Gewinns an soziale, ökologische und kulturelle Projekte gespendet.

Der nächste Band voll wilder Abenteuer mit Leo und Tante Agnetha ist übrigens bereits in Planung…

24/08/16

Wer reitet denn da auf einer Ziege?!

Ritter Winzig_01Mittlerweile ist Ritter Winzig im Buchhandel angekommen! Meine Geschichte um den äußerst klein geratenen Ritter Ferdinand von Finkenfusel gibt es im eindrucksvollen A4-Format und in sieben verschiedenen zweisprachigen Versionen: Deutsch-Englisch, -Französisch, -Türkisch, -Russisch, -Italienisch, -Arabisch und -Spanisch. Als Bonus liegt noch eine Audio-CD bei, auf der professionelle SprecherInnen die Geschichte mit musikalischer Untermalung in den jeweiligen Muttersprachen vorlesen.

Perfekt also sowohl für bilingual aufwachsende Kinder als auch solche, die schon früh eine Fremdsprache lernen. Natürlich kann die Geschichte auch einfach nur in der deutschen Fassung gelesen werden. Das Buch ist zum Vorlesen ab 4-5 Jahren geeignet und zum Selberlesen ab 6.

Die sehr charmanten Illustrationen von Ritter Ferdinand, seiner Reitziege Flora und dem „riesigen Riesen“ stammen von Franziska Kalch.

Ritter Winzig_02Das Buch ist in allen Sprachversionen in jeder Buchhandlung und auf den einschlägigen Onlineplattformen bestellbar. Über diesen Link zu Buchhandel.de kann man es bequem in einen Buchladen in der Nähe ordern – oder gleich nach Hause (und auch dabei den lokalen Handel stärken).

4/06/16

Vier Tage Comicrausch

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Und wieder ist der viertägige Internationale Comic-Salon Erlangen als wilde Mischung aus Ausstellungen, Signierstunden, Preisverleihungen, Gesprächen mit tollen KünstlerInnen und anderen netten Menschen, Kneipenbesuchen und Partys im Schweinsgalopp an mir vorbeigerauscht.

Leider sind auch der Max & Moritz-Publikumspreis sowie jener für den „besten deutschsprachigen Comic“ an unserer Reihe DIE TOTEN vorbeigerauscht, aber die Enttäuschung hielt sich in Grenzen, da die Chancen auf die Auszeichnung für uns Pulp-Produzenten realistisch gesehen dann doch überschaubar waren. Immerhin gab Hella von Sinnen als Co-Moderatorin der Preisverleihung zu Protokoll, dass ihr unsere Comics trotz großer Abneigung gegen Horror im Allgemeinen und Zombies im Speziellen, überraschend gut gefallen hätten – vor allem die Geschichte „Hamburg, 18.10.2009“ aus DIE TOTEN 1, geschrieben von mir und gezeichnet von Till Felix, in der sich ein Trupp Hamburger Senioren mit Untoten kloppen muss. „Geile Scheiße“ lautete ihr abschließendes Urteil. Da mag ich nicht widersprechen. Danke, Hella.

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Das neue Comicprojekt mit Susanne und Timo, meinem Kreativteam aus DIE TOTEN Band 2, nimmt derweil immer konkretere Form an, und während des Salons haben wir dazu fleißig die in der kräftigen Mai-Sonne schwelenden Köpfe im Biergarten zusammengesteckt.

So gerade noch pünktlich zum Salon erschienen ist die neunte Ausgabe des Comicgate-Magazins mit dem schönen Thema „Text in Comics“, zu dem ich einen Artikel beigesteuert habe. Zu kaufen gibt’s den rundum lesenswerten Band im Comicgate-Onlineshop und bald auch im Comicfachhandel. Auf Comicgate.de gibt es wie immer auch eine launige Berichterstattung zum Festival.