4/04/17

Trubel in Tribschen

Am 31.3. waren Flavia Scuderi und ich im Richard Wagner Museum Luzern zu Gast, um die Ausstellung „Wagner im Comic“ zu eröffnen, in deren Mittelpunkt unsere Wagner-Comicbiografie und die dazugehörige Comic-App stehen. Beim Museum handelt es sich um Wagners ehemaliges Wohnhaus in Tribschen am Ufer des Vierwaldstättersees – die Atmosphäre ist also grandios. Der alte Lebemann Wagner hatte ja ein Händchen für schicke Immobilien, auch wenn er damals mit der Miete oft in Verzug war.

Das Team um Museumsleiterin Katja Fleischer hat sich einiges einfallen lassen, um unsere Arbeit schön in Szene zu setzen und dafür die gesamte erste Etage reserviert. Dort werden nicht nur Auszüge aus dem Comic und meinem Script präsentiert, sondern auch einzelne Arbeitsschritte, Informationen zu unserer Herangehensweise und Video-Interviews mit uns. Außerdem kann man die interaktive Comic-App ausprobieren und sich nach einer von Flavia verfassten Anleitung selbst daran versuchen, Wagner oder seinen Hund Peps zu zeichnen.

Die Vernissage war eine grandiose Veranstaltung mit vielen netten und interessierten BesucherInnen, denen wir eine Menge Fragen rund um den Schaffensprozess beantworten durften. Danach wurden einige Wagner-Bände von uns signiert bzw. von Flavia mit Porträts von Wagner, seiner Frau Cosima, Walküren und König Ludwig II. verziert.

Einen Pressebericht und weitere Fotos von der Vernissage gibt es hier.

Die Ausstellung ist noch bis zum 30. November 2017 zu sehen (und allen, die es nach oder in die Nähe von Luzern verschlägt, heiß zu empfehlen). Mehr Informationen zu den Öffnungszeiten etc. gibt es auf der Seite des Museums.

4/03/17

„Weiterlesen! Weiterlesen!“

Meine erste Lesung mit Dino-Alarm hätte kaum besser laufen können. Die über 70 SchülerInnen der Klassen 2 a, b und c der Bornholmer Grundschule in Berlin waren ein tolles, aufmerksames Publikum. Und der beste Beweis, dass das Buch bei ihnen gut ankam, waren der „Weiterlesen!“-Chor am Ende sowie die vielen Fragen in der abschließenden Fragerunde.

Hier gibt es zwei kurze (begeisterte) Schüler-Berichte zur Lesung.

7/02/17

Noch mehr Lobhudelei

Weils so schön ist (und ich gerade nicht so wirklich berichten kann/darf/will, woran ich arbeite), noch ein paar zwischenzeitlich eingetrudelte Dino-Alarm-Kritiken:

Der ekz.Bibliotheksservice empfiehlt Bibliotheken die Anschaffung mit folgender Begründung: „Dieser Auftakt einer neuen Reihe ist eine kurzweilige, lustige und spannende Abenteuergeschichte. Obwohl es eine Zeitreise zu den Dinosauriern für diese Altersgruppe schon in der Reihe ‚Das magische Baumhaus‘ gibt, ist dieses flüssig geschriebene Buch, bei dessen Lektüre sich der Leser schon auf die Fortsetzung freut, gern allen Bibliotheken empfohlen.“

Die Rezensentin von Yango, der Kindermedien-Seite der Westfälischen Nachrichten, bringt es knackig auf den Punkt: „Ein verrückter Besuch in der Urzeit, bei dem sich auf amüsante Art viel über Dinos lernen lässt. Mit witzigen Illustrationen im Comicstil.“

Sarafina, eine neunjährige Kinder-Reporterin des Schlaufuchs-Magazins, war zuerst nicht so begeistert, ein Buch mit Dinosauriern vorgesetzt zu bekommen: „Mich als Mädchen hat das Buch optisch nicht so angesprochen, auch wegen der Dinos. Aber nachdem ich es gelesen habe, kann ich sagen: Es ist nicht nur was für Jungs. Das Buch hat mir gut gefallen, weil es spannend und lustig ist.“

Puh, gut, dass sie Dino-Alarm trotz des ersten Eindrucks eine Chance gegeben hat! Das gibt Hoffnung für meine erste Lesung mit dem Buch, die ich Ende des Monats in einer Berliner Grundschule bestreiten werde. Ich bin hochgespannt, wie Leo und Co. vor dem Publikum dort ankommen!

21/11/16

Dino-Alarm in der Presse

Inzwischen ist der erste Band von Leos wilden Abenteuern bereits in den Händen einiger LeserInnen gelandet. Außerdem gab es ein paar sehr schöne Besprechungen in verschiedenen Medien, die ich hier gerne teile.

dino-alarmIn der Kindersendung Zebra Vier auf Radio Bremen hieß es, dass Dino-Alarm ein „ein großes, wildes und lustiges Abenteuer“ sei.

Bei Kids Best Books lautet das Urteil: „Diese witzige Geschichte ist so kurzweilig, dass man gleich wieder von vorn zu lesen beginnt, um noch einmal alles über die tollen Erfindungen und aufregenden Abenteuer von Leo und seiner Tante Agnetha zu erfahren.“

Auf Kinderohren.com schreibt die Rezensentin: „Die Leser lernen, dass Wissenschaftler, die Dinosaurierknochen ausbuddeln, Paläontologen heißen, und erfahren einiges Wissenswerte über den Oberjura. Doch die Vermittlung von Wissen erfolgt hier ganz nebenbei. Im Vordergrund steht die lustige, turbulente Geschichte.“ Das Fazit: „Eine peppige Geschichte mit viel Action und Spaß für kleine Dino-Fans und alle anderen, die gerne etwas zum Lachen haben. Zum Vorlesen für Kinder ab 5, zum Selberlesen ab 8 Jahren.“

Im Kinderbibliothek-Blog steht: „Die Geschichte ist Völlinger bestens gelungen. (…) Der Erzählstil ist flüssig. Mit seinen vielen Dialogen gestaltet Völlinger das Kinderbuch lebendig und hält seine Ziellesergruppe ab 6 Jahre gut bei der Stange. Gekonnt baut er die Spannung auf. (…) Dazu kommen die herrlichen Illustrationen von Pascal Nöldner. Seine grauen Bilder, die im Stil an Comics erinnern, sind voller Schwung und Lebendigkeit. (…) Das Kinderbuch ‚Leos wilde Abenteuer: Dino-Alarm‘ von Andreas Völlinger ist der gelungene Auftakt einer spannenden Reihe, die ganz viel Potential für tolle Überraschungen hat. Dieses Buch ist perfekt für Jungs geeignet, um sie fürs Lesen zu begeistern. Es sollte in keinem Buchregal fehlen!“

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Und im gerade erschienenen Kilifü – Almanach der Kinderliteratur 2016/17 befindet man: „Ein Zeitreisevergnügen für alle, die spannende und witzige Geschichten lieben!“

Das ist natürlich alles Balsam auf der sensiblen Autorenseele und es sei hier verraten, dass das Manuskript für den zweiten Band der Reihe bereits beim Verlag liegt, um das Lektorat zu durchlaufen!

6/09/16

Dino-Alaaarm!!!

DinoalarmUnd schon ist nach Ritter Winzig mein nächstes Kinderbuch erschienen: Dino-Alarm, der erste Band der Reihe Leos wilde Abenteuer, in welcher der kleine Titelheld zusammen mit seiner exzentrischen Erfinder-Tante Agnetha in jeweils abgeschlossenen Geschichten allerlei Schräges erlebt. Beim Erstling verrät der Titel schon, worum es sich dreht. Saurierfans kommen auf jeden Fall auf ihre Kosten…

Mit den vielen grandiosen Illustrationen von Pascal Nöldner und knackig kurzen Kapiteln richtet sich das Buch an geübte ErstleserInnen von 6-8 Jahren.

Erhältlich ist Dino-Alarm über alle Buchhandlungen und Onlinehändler. Wer noch auf der Suche nach einer vertretbaren Alternative zu Amazon ist, dem lege ich „Buch 7 – den Buchhandel mit der sozialen Seite“ ans Herz. Hier werden 75% des Gewinns an soziale, ökologische und kulturelle Projekte gespendet.

Der nächste Band voll wilder Abenteuer mit Leo und Tante Agnetha ist übrigens bereits in Planung…